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 Betreff des Beitrags: Kohlehydrate binden Wasser
BeitragVerfasst: 30. Jul 2011, 05:23 
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Huhu!

So, jetzt hab ich mich ein wenig schlau gemacht. Frau ist ja lernfähig! :zwigri:

1g Kohlenhydrate bindet 3-4g Wasser

Heisst für mich soviel wie..... abends lieber Fleisch mit Salat/Gemüse und KEINE Layenberger Shakes, wenn doch, dann andere, mit hohem Eiweißanteil.

Ich werde das testen! :idee:

Newlife



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*Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht zwei Monate lang in seinen Mokassins gelaufen bist.* (Indianerweisheit)
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 Betreff des Beitrags: Re: Kohlehydrate binden Wasser
BeitragVerfasst: 2. Aug 2011, 11:25 
ist Stammgast
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:hilfe: Newlife, du sprichst ein sehr wichtiges Thema an. Daher hat ein Diabetiker mit hohen BZ-Spiegel auch solch einen starken Durst - die Nieren müssen den Zucker durch erhöhte Ausscheidung eliminieren, damit er im Stoffwechsel nicht zirkuliert. Zeitgleich nimmt der Probant rapide ab - (spreche aus Erfahrung), da die Khs dem Stoffwechsel nicht mehr zur Verfügung stehen, er trocknet aus!.
Ein für mich im Moment zuständige Ernährungsberaterin erzählte mir von "über das mangelnde Durstgefühl hinwegtrinken..." Da ich eh Probleme mit Wassereinlagerungen in den Beinen habe - komme ich dementsprechend schlecht am Abend aus meinen Schuhen. Außerdem macht mein vergrößerter Magen, zusätzlich gefüllt mit Flüssigkeit, "Plumpsbewegungen", welche recht schmerzhaft sind. molley


:drache:


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 Betreff des Beitrags: Re: Kohlehydrate binden Wasser
BeitragVerfasst: 2. Aug 2011, 13:15 
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Huhu sigelind!

Ehrlich gesagt, ich wusste das gar nicht, dachte auch nie weiter darüber nach. Bin aus allen Wolken gefallen, als ich das las. :klatsch:

Hm, ich bin grad etwas verwirrt. :jc_hmmm: Ich meine mich zu erinnern, dass du in einem anderen Beitrag geschrieben hast, du würdest permanent zunehmen (sinngemäss). Jetzt schreibst du, der Proband würde rapide abnehmen. Oder sprichst du von zwei verschiedenen Dingen? Sorry für meine dämlichen Fragen, ich kenne mich mit Zucker - Gott sei Dank - zu wenig aus, meine Werte waren immer im Normalbereich, trotz viel zu kohlenhydratreicher Ernährung.

Wenn die Ernährungsberaterin weiss, dass man über den Durst trinken muss/soll.... dann weiss sie doch sicher auch, wie man vermehrte Wassereinlagerungen in den Beinen vermeidet oder mindert? Was sagt sie denn dazu? Ich weiss, es gibt diverse Lebensmittel, die viel Kalium enthalten (Wasserausscheidung), wie z.B. Salatgurken, Spargel und Wassermelonen. Aber was meint denn die Beraterin als Profi?

Zitat:
Außerdem macht mein vergrößerter Magen, zusätzlich gefüllt mit Flüssigkeit, "Plumpsbewegungen", welche recht schmerzhaft sind.


Oje... :knuddel: Kann das durch Ernährung und evtl. Medikamente gebessert werden, oder bleibt da nur die OP?

Newlife



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 Betreff des Beitrags: Re: Kohlehydrate binden Wasser
BeitragVerfasst: 4. Aug 2011, 12:23 
ist Stammgast
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Hallo newlife, das rapide Abnehmen, (25 Kg in 3 Monaten) geschah 2004, als ich noch als "unerkannter" Diabetiker ein sog. Metabolisches Syndrom entwickelte. Als ich dann durch Insulin die Stoffwechsel-Entgleisung stoppen konnte, nahm ich im Gegenzug über 1/2 Jahr 15 Kg zu!!. Ein Lymphstau in den Beinen erschwert Schlankwerden derselben. Ernährung - welche den Lymphfluss beeinflussen könnte, ist mir nich bekannt. Lymphbahnen kann man nicht wie erweiterte Venen operieren, da sie am Ende der Lymphbahnen im freien Gewebe münden und keine Klappen besitzen. Mein Magen ist soweit vergrößert, dass ich kein Sättigungsgefühl bemerke - welche durch die Dehnung der Magenwände hervorgerufen wird. Ich habe mir ein Bonbon gewünscht; wenn ich es esse - es mir übel wird - und ich den Teller wegschieben könnte...
Meine Überlegungen zur Gewichtsreduktion sind noch ziemlich konfus - LC-HF, Dinnercanceling, alleine der Gedanke - weniger essen zu dürfen - bereitet mir ein Gefühl der "Inneren Panik".....
Gruß molley
:apfel:


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 Betreff des Beitrags: Re: Kohlehydrate binden Wasser
BeitragVerfasst: 4. Aug 2011, 16:03 
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Huhu sigelind!

Zitat:
das rapide Abnehmen, (25 Kg in 3 Monaten) geschah 2004, als ich noch als "unerkannter" Diabetiker ein sog. Metabolisches Syndrom entwickelte. Als ich dann durch Insulin die Stoffwechsel-Entgleisung stoppen konnte, nahm ich im Gegenzug über 1/2 Jahr 15 Kg zu!!.


Ach so, jetzt verstehe ich besser. Danke für die Aufklärung!

Ja, das weiss ich, dass man Lymphbahnen nicht operieren kann. Ich dachte nur, vielleicht kann man die "Standardmaßnahmen" wie viel Bewegung, Stützstrümpfe :aaaah: und Lymphdrainage durch Ernährung mittels bestimmter Lebensmittel unterstützen. Ich selbst habe das Problem ja auch (bin letztes Jahr knapp am Krankenhausaufenthalt vorbeigeschrammt), und ich sitze sehr viel. (Grüsse von meinem Crossi :biggrinn: ).

Zitat:
Ich habe mir ein Bonbon gewünscht; wenn ich es esse - es mir übel wird - und ich den Teller wegschieben könnte...


Ja, kann ich mir denken... Das mit dem vergrösserten Magen haben wohl alle Extrem-Mollys gleichermaßen. Ich habe letztes Jahr, als ich begonnen habe, mir über mich selber Gedanken zu machen bzw. meinen Körper, mir ein Limit an Kalorien gesetzt, welches ich bis auf geringfügige Ausnahmen nicht überschritten hatte. Einfach nur, um mich mit dem Thema Lebensmittel und Kalorien auseinander zu setzen. Das Ziel "nicht überschreiten" ständig im Hinterkopf, habe ich begonnen, "Kalorien zu sparen", dadurch habe ich einiges gelernt und Gefühl für Nahrungsmittel, die mir gut bzw. nicht gut tun, bekommen. Die ewige Rechnerei wurde mir dann nach einiger Zeit zu mühsam. Aber ansich halte ich vom Kalorienzählen sehr viel. Konsequenz ist halt gefragt, die fehlt mir leider teilweise. :jc_hmmm:

Zitat:
Meine Überlegungen zur Gewichtsreduktion sind noch ziemlich konfus - LC-HF, Dinnercanceling, alleine der Gedanke - weniger essen zu dürfen - bereitet mir ein Gefühl der "Inneren Panik".....


Ja, das habe ich bemerkt, dass du nicht so recht weisst, wie-wo-was. Kenne ich von mir, mir ging es letztes Jahr genauso. Dinnercancelling habe ich ein paar Wochen gemacht, aber ich muss ehrlich sagen, da fällt mir reines Fasten wesentlich leichter. Zum Schluss habe ich mich dabei ertappt, dass ich quasi "vor-gegessen" habe, damit ich bis zum nächsten Tag durchhalte. Ist sinnlos, sowas *g. :boys_lol:

Weiters war ich fix der Meinung, ein Essen ohne "Sättigungsbeilage" (sprich Kohlehydrate) wäre kein Essen. Einfach nur Fleisch mit Salat/Gemüse war für mich ein Ding der Unmöglichkeit. Dann hab ich in diversen Kochsendungen gesehen, wie oft da wunderbare Gerichte gezaubert wurden - ohne Kartoffeln, Reis, etc. und stellte für mich fest, dass ich da einem alten, "eingebrannten" Glaubenssatz aufsitze, der nicht mehr stimmt. Und dann habe ich begonnen nachzudenken und mir zu wünschen... Mir selbst zu beweisen, dass es NICHT nötig ist, jeden Tag zu essen, und dass es NICHT nötig ist, bei jeder Hauptmahlzeit Kohlenhydrate zu futtern. Ich wollte Loslassen... all das loslassen, was sich da bei mir an Glaubenssätzen, falschem Verhalten usw. angestaut hatte. Und dann begann ich mich mit dem Thema Heilfasten, Entschlackung/Entgiftung zu beschäftigen. Wochenlang..... Und dann habe ich 1 Woche lang Heilfasten durchgezogen, dass ich über mich selbst gestaunt hatte. Somit habe ich für mich den Beweis... All das, was mich mit dem Thema Ernährung so kämpfen lässt, sind alte Glaubensmuster.

Ist halt nur wichtig, dieses neue Lebensgefühl und das geänderte Verhalten in sich zu verankern und nicht wieder ruckzuck in die alten Muster zurückfallen. Die Gefahr ist gross, ich merke es bei mir selbst. Aber ich übe immer weiter, und ich weiss, letztendlich klappt es. :jc_doubleup:

Newlife



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